Newsletter Oktober 2017

Mit Harry Baer und Irm Hermann feierten in den letzten Wochen gleich zwei von Fassbinders engsten und längsten Mitarbeitern ein Jubiläum. Baer wurde bereits am 27. September 70 Jahre alt. Seine Zusammenarbeit mit RWF reichte von frühen Antiteater-Tagen bis zum letzten Spielfilm QUERELLE. Egal ob er wie in GÖTTER DER PEST und WILDWECHSEL Hauptrollen übernahm (…)

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Newsletter September 2017

Seit Ende letzten Jahres geht die Frankfurter Allgemeine Zeitung mit Gastbeiträgen der Frage nach einem angemessenen Umgang mit dem Filmerbe nach. Nun hat auch RWFF-Präsidentin Juliane Maria Lorenz einen Text dazu verfasst, in dem sie von ihren Erfahrungen mit der Restaurierung von Fassbinder-Filmen spricht und unter anderem darauf hinweist, dass die digitale Sicherung alter Filme (…)

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Ein Erfahrungsbericht aus der Praxis der Digitalisierung / Von Juliane Lorenz

Erschienen am 22.08.2017 in der F.A.Z. im Feuilleton: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kino/kulturerbe-kino-und-die-probleme-der-digitalisierung-15161619.html „Filme sollten rentenversichert sein“ Ein Erfahrungsbericht aus der Praxis der Digitalisierung / Von Juliane Lorenz Mit den ersten Digitalisierungen von Filmen Rainer Werner Fassbinders begannen wir Anfang der zweitausender Jahre. Und zwar auf den damals üblichen Datenformaten SD (Standard Digital) oder HD (High Definition), die wir (…)

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Newsletter Juli 2017

Von der Presse fast unbemerkt ist am 19. Mai der Choreograf, Regisseur und Theaterleiter Dieter Gackstetter im Alter von 77 Jahren verstorben. Gackstetter war neben seiner langjährigen Bühnenkarriere auch als Choreograf bei diversen Filmen tätig. Mitgearbeitet hat er unter anderem an dem populären Tanzfilm ANNA, an John Frankenheimers Spionagethriller THE HOLCROFT COVENANT sowie an den (…)

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Newsletter Juni 2017

Ein weiteres Mal jährten sich gerade der Geburts- (31. Mai) und der Todestag (10. Juni) von Rainer Werner Fassbinder. Und auch wenn es diesmal kein runder Jahrestag war, wird man doch ständig an Fassbinder erinnert – nicht nur im Rückblick auf sein Schaffen, sondern auch, weil es immer noch zahlreiche Künstler gibt, die man als (…)

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