Die Schauspielerin Doris Schade verstarb am 25. Juni 2012

Sie spielte bei RWF in DIE SEHNSUCHT DER VERONIKA VOSS Doris Schade ist im Alter von 88 Jahren in München im Kreise ihrer Familie gestorben. Geboren am 21. Mai 1924 im thüringischen Bad Frankenhausen wuchs sie in der Sowjetunion und in Japan auf, wo ihr Vater als Ingenieur arbeitete. Mit neun Jahren kam sie zurück (…)

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HANDS ON FASSBINDER – #3 ÜBER POLITIK

Am Samstag, den 14. Juli 2012, Gespräche und Vorträge in Berlin In einem Gemeinschaftsprojekt von REVOLVER – Zeitschrift für Film, dem Collegium Hungaricum Berlin (.CHB), dem Zeughauskino, der RWFF und der Bundeszentrale für politische Bildung findet 2012 die Reihe HANDS ON FASSBINDER statt. Der Hauptstadtkulturfonds hat hierzu eine Förderung ermöglicht. Das aktuelle Programm im Überblick: (…)

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Karlheinz Braun feiert seinen achtzigsten Geburtstag

Initiator und Mitbegründer des Verlags der Autoren Karlheinz Braun wurde am 04. Juli 1932 in Frankfurt am Main geboren. Ab 1952 studierte er an der dortigen Goethe-Universität und bei späteren Auslandssemestern in Paris die Fächer Literaturwissenschaft und Philosophie. Parallel dazu sammelte er von 1953 bis 1959 als Leiter des Frankfurter Studententheaters „neue bühne“ Erfahrungen als (…)

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Der Dramatiker Tom Stoppard wird 75

Er schrieb das Drehbuch zu DESPAIR – EINE REISE INS LICHT Am 03. Juli 1937 wurde Sir Tom Stoppard im tschechischen Zlín als Tomáš Straussler geboren. Beide Elternteile waren jüdischer Abstammung. Die Flucht vor den Nationalsozialisten führte die Familie 1939 zunächst in die ehemalige Kronkolonie Singapur und von dort aus weiter nach Indien. Nach dem (…)

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Vor 40 Jahren: RWFs DIE BITTEREN TRÄNEN DER PETRA VON KANT

Ein Kammerspiel über Abhängigkeit und die Ökonomie der Gefühle Am 25. Juni 1972 feierte Fassbinders dreizehnter Spielfilm DIE BITTEREN TRÄNEN DER PETRA VON KANT als deutscher Wettbewerbsbeitrag seine Uraufführung auf den Berliner Filmfestspielen, was ihm eine Nominierung für den goldenen Bären einbrachte. Der Genese des Films liegt, wie so oft bei Fassbinder, ein Bühnenstoff zu (…)

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